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The Party

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Teil 2:

Drei-, vielleicht viertausend Menschen tummelten sich um die vielen Tische, auf denen Hunderte von Computern standen, um die Herninger Kraftwerke auf die härteste Probe des Jahres zu stellen. Es schien unmöglich, in der Menge bekannte Gesichter zu entdecken. Trotzdem schlug ich vor, einen kleinen Rundgang zu machen. Brötchen wollte aber lieber an seiner Matratze horchen und bat mich, ihn in einer Woche zu wecken. Er trabte schnurstracks in diejenige der insgesamt vier Hallen, die von den Party-Organisatoren zum Schlafplatz ernannt worden war, und ließ mich bei diesen durchgedrehten Computerfreaks zurück.
Obwohl ich mich auch nicht besonders fit fühlte, kam es mir nicht in den Sinn, jetzt den Schlafsack auszupacken. Dafür war hier alles viel zu spannend. Schlafen konnte ich, wenn ich umfiele. Und ich nahm mir fest vor, die Augen bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu schließen. Ich schlenderte fasziniert durch die Tischreihen und hielt bei jeder Kuriosität an, um sie genauer zu betrachten. Es gab einiges zu sehen: Kühlschränke, Elektroherde, Mikrowellen und Fernseher, auf denen meistens dänische Pornos liefen. Die Besucher der Party hatten an alles gedacht, um in dieser Wildnis zu überleben. An jeder Ecke standen irrwitzige Gestalten, die sich über seltsames, meist belangloses Zeug unterhielten. Hier und da klinkte ich mich in bereits laufende Gespräche ein, gab Kommentare wie »cool« oder »super« von mir und steuerte dann lächelnd auf das Ende der Halle zu, das noch immer nicht in Sicht war. Ein Typ mit langen fettigen Haaren stellte sich vor mich hin und schnitt mir den Weg ab. »Hi«, sagte er. »Are you from Scoopex Crew?«
Ich war ein wenig überrascht und hätte schon fast so etwas wie »Can yu si it in mei eis?«, gefragt. Aber dann fiel mir ein, dass der Name Scoopex Crew groß auf meinem T-Shirt gedruckt war, und ich nickte.
»I'm Bytelord«, gab der Zottelige von sich. »I'm the leader of Scoopex Crew.«
Der Name war mir mehr als ein Begriff. Bytelord gehörte zu den fähigsten Programmierern der Szene, dementsprechend bekam ich nur ein ehrfürchtiges »Oh, cool, ähm, supercool« über die Lippen.
»Where are you from?«, fragte er mich.
»Germany?«, stammelte ich in der Hoffnung nichts Falsches gesagt zu haben.
»Ah«, lachte Bytelord, »da hätte wia bäide aha auch Doaitsch mitmander reden könän.«, Er reichte mir die Hand. »Ih bin aus Wiehn.«
Ich schüttelte seine Hand, bis sie rot anzulaufen begann.
»Köln«, sagte ich, »ich bin aus Köln.«
Bytelord forderte mich auf, mit ihm an den Scoopex-Crew-Tisch zu gehen. Ich folgte willenlos. Einige schräge Gestalten hatten dort ihr Quartier aufgeschlagen.
Da war zum Beispiel der Grafiker Abstrus, ein krankhafter Kritzler, der es nicht für eine Minute schaffte, den Kugelschreiber aus der Hand zu legen. Seine Arme waren über und über mit Schriftzügen und Bildern bemalt, und er jammerte, weil er nun keinen Platz mehr an seinen Körper fand, um seiner Sucht freien Lauf zu lassen. Am Computer gegenüber saß Blickstarre, ein Programmierer aus einer unbekannten deutschen Gruppe. Um ihn herum versammelte sich eine Meute Schaulustiger, die herauszufinden versuchten, wie lange er die Augen geöffnet halten konnte. Und dann war da noch Mogue, den alle nur Mo nannten, ein mir direkt sympathischer ASCII-Artist, der mit Kommata, Bindestrichen und Punkten großartige Schriftzüge auf den Bildschirm zauberte. Ich stellte mich vor und schaute ihm fasziniert über die Schulter. Den Rücken durchstreckend, massierte sich Mo mit der Hand die Augen.
»Eh, ich kann nicht mehr, gähnte er«, »hab' jetzt keinen Bock weiterzumachen.«,
Er schlug mir vor, mit ihm einen Kaffee trinken zu gehen, und ich willigte ein. Auf dem Weg zur Kantine rannte mir Brötchen mit seinem Schlafsack über den Weg. Er war völlig aufgeregt und wollte mir unbedingt etwas zeigen. Mo und ich folgten ihm zu einem Tisch, an dem ungefähr zwanzig Leute mit großen Augen auf den Monitor eines Commodore 64 Computers starrten. Ich drängte mich durch die Menge, um zu erfahren, was denn nun so spannend an einem 64-Kilobyte-Rechner sein konnte. Mir fiel die Kinnlade runter. Auf dem Computer lief ein 3D-Ballerspiel. Und das sogar in einer ganz annehmbaren Grafik. Mo konnte es auch nicht fassen. Er schüttelte verstört den Kopf.
»Als dieser Rechner in den Achtzigern auf den Markt kam, wusste man noch überhaupt nicht, dass es so etwas wie eine dritte Dimension gibt«, übertrieb Mo.
Die Programmierer dieses kleinen Wunders hatten mal so eben die Gesetze der Programmierkunst außer Kraft gesetzt und saßen halb schweigend, halb kichernd und vor allem völlig lässig um diese Schneckenkiste herum. Ein Mädchen, das plötzlich neben mir auftauchte, stupste mich an.
»Genial, was?«, sagte sie. »Ist aber nur halb so schön, wenn man weiß, dass es eine Animation ist.«
Ich wollte gerade antworten, doch als ich mich zu ihr drehte und meinen Mund öffnen wollte, stockte ich. Die Information, die meine Augen an mein Gehirn weiterleiteten, musste falsch sein, denn sonst wäre ich gerade dabei gewesen, mich mit der Schönheit aus dem Zug zu unterhalten. Cleopatra nutzte meine Sprachlosigkeit, um sich scheinbar vom Erdboden verschlucken zu lassen. Der Impuls, ihr zu folgen, brauchte eine Weile, um meine Muskulatur zu erreichen. Hastig titschte ich umher und trampelte einigen Leuten, die um mich herum standen und mir die Sicht versperrten, auf die Füße.
»Hey«, rief Brötchen. »Wohin so eilig, warte, Mann!«
»Das gibt's doch nicht, sie ist weg«, gab ich fassungslos von mir. »Wer? Was ist denn?«
»Das Mädchen aus dem Zug!«
Brötchen überblickte lächelnd den Saal.
»Wenn sie hier ist, wird sie uns schon noch über den Weg laufen.«
Schweigend und müde saßen wir auf einem Tisch herum. Wir hatten die ganze Party auf den Kopfgestellt, um Cleopatra zu finden, jedoch ohne Erfolg.
»Und jetzt?«, fragte Brötchen.
Ich zuckte mit den Achseln.
»Keine Ahnung, lass dir was einfallen.«
Brötchen nickte und ließ eine Art Urschrei aus seiner Kehle entfahren. Wie von einer Tarantel gestochen hüpfte er vom Tisch und rannte in die Menge.
»Tolle Idee«, dachte ich. Was hätte ich aber auch anderes von einem Menschen, der sich selbst Brötchen nannte, erwarten können? »Mr. Fat!«, rief er einem schmächtigen und ahnungslosen Besucher der Party zu, der gerade auf dem Weg zur Toilette war. »Unbelievable, you are Mr. Fat of Jojo Effect!«
Ich hatte noch nie was von diesem »Mr. Fat« gehört. Er musste aber ein verdammt hohes Tier in der Szene sein, da Brötchen sich ehrfürchtig um seine Beine wickelte und wie wild versuchte seine Füße zu küssen. Mr. Fat war irritiert.
»No, no«, rief er mit italienischem Akzent. »I'm not fat.« Brötchen ließ von ihm ab und entschuldigte sich.
»Wer ist Mr. Fat«, fragte ich ihn, nachdem der schmale Italiener kopfschüttelnd verschwunden war.
»Keine Ahnung«, antwortete Brötchen und hielt nach dem nächsten Opfer Ausschau. »Ich habe da eine Idee«, sagte er dann lächelnd.
»Klasse«, gab ich zurück, »aber sorge bitte dafür, dass die jetzt etwas besser wird.«
»Mr. Clever!«, schrie er dann wieder. »You are Mr. Clever of Pampelmuse!«
Ein Jugendlicher mit rotem T-Shirt schaute sich um und deutete dann fragend mit dem Finger auf sich.
»No, sorry«, versuchte er zu klären, »I'm not clever« Und sein Blick gab ihm Recht. Doch Brötchen ließ sich nicht beirren.
»You are Mr. Clever«, schrie er und forderte mich auf, ein Foto von den beiden zu machen. Mr. Clever hatte keine Chance das Foto zu verhindern. Dasselbe Spiel ließ sich noch wunderbar mit Namen wie »Mr. Cool« oder »Mr. Intelligent« weiterführen, und Brötchen war in seinem Rausch nicht mehr aufzuhalten.
Nachdem ein Großteil der viertausend Partybesucher ihre Bekanntschaft mit Brötchen gemacht hatte, wurde es allmählich langweilig. Doch das ermunterte Brötchen nur zu noch absurderen Spielchen. Eine Zeitlang liefen wir ziellos umher und erzählten irgendwelchen Leuten, dass wir zwei Reisende aus Uganda wären. In einer Mischung aus gebrochenem Englisch und einer Phantasiesprache stellten wir völlig sinnfreie Fragen und trieben die Leute damit zur Verzweiflung. Als wir schon so weit waren, dass die Leute uns mit Sätzen wie »Ah, nicht schon wieder« abzuschütteln versuchten, wurde es mir zu viel. Brötchen war gerade erst warm geworden und entschloss sich, die Uganda-Nummer in der Schlafhalle weiterzuführen.


»Mmmh«, sagte ich. »So gute Würstchen hatte ich lange nicht mehr.«
Mo und ich hatten es uns im Keller gemütlich gemacht, denn nirgendwo sonst hätten wir noch eine freie Steckdose gefunden, um den Wasserkocher ans Netz zu bringen. Wir dippten die Würstchen eine Weile vorsichtig in den Kocher und versuchten die Heizspirale nicht zu berühren, die unseren Würstchen bei Kontakt einen tiefschwarzen Teint verpasste. Mo hatte sich aus seiner Tasche noch eine Packung Instant-Amaretto eingesteckt. Wir kippten einen Becher nach dem anderen. Ich erzählte Mo von dem Mädchen, das ich im Zug gesehen und hier wiedergetroffen hatte.
Er erklärte mir vorsichtig, dass ich mir keine Illusionen zu machen bräuchte: »Frauen, die hier rumlaufen, gehören garantiert zu irgendwelchen Scenern«, sagte er. »Sicher hat sie irgendein bepickelter Coder mitgebracht.«
Ich nickte traurig. Er hatte wohl recht.
»Lighter?«, fragte mich ein seltsam uniformierter Kerl, der sich uns unbemerkt genähert hatte und dabei eine Zigarette aus einer Schachtel zog. Seine Kleidung war eigenartig. Zuerst dachte ich, ich würde mich täuschen, aber es war zweifellos eine Nazi-Uniform. An seinem Ärmel war eine rote Binde mit einem weißen Kreis befestigt. Auf dieser Binde war zwar kein Hakenkreuz, dafür aber ein fischähnliches Symbol, das nicht minder faschistisch aussah.
»Fuck you!«, schrie ihm Mo ins Gesicht. »Go fuck yourself, Nazibastard!«
Der Nazityp zuckte mit den Schultern, lächelte überlegen und ging zu einer Meute von gleichgekleideten Freaks, die sich während unseres Gesprächs etwas weiter hinter ihm versammelt hatten. Irgendwoher hatten sie einen Rollstuhl aufgetrieben und spielten damit »Wir sind behindert«.
»Scheiß Toleranzkacke«, murmelte Mo.
Einer der Naziärsche, der das gehört hatte, drehte sich um. »Freies Geleit«, tiefer mit dänischem Akzent und lachte hämisch. Der Satz kam mir bekannt vor. Er klang wie aus einem amerikanischen B-Movie, das mir gerade nicht einfallen wollte.
»Ich scheiß auf dich!«, schrie Mo wütend.
Ich versuchte ihn zu beruhigen, doch er war nicht zu stoppen.
»Ich scheiß auf dich ...«, rief er noch einmal, »auf dich und den beschissenen Szenecodex.«
Die Nazis hielten kurz inne und berieten irgendetwas auf Dänisch. Anscheinend ging es darum, ob sie uns Nicht-Ariern gleich hier den Hals umdrehen oder lieber etwas warten wollten. Mo schüttelte selbstsicher den Kopf.
»Hier nicht«, sagte er. »Das trauen die sich nicht!«

Mo hatte sich aufs Ohr gelegt, und ich war in Gedanken noch bei unserer Begegnung mit den Neonazis. Abwesend schlenderte ich auf der Suche nach Brötchen und Cleopatra durch eine der vier Hallen. Ich fand Brötchen allein und vor Müdigkeit völlig aufgequollen vor einem Fernseher sitzend, den eine Szenegruppe vor ihrem Tisch aufgebaut hatte. »Na toll«, dachte ich enttäuscht. Ich hatte Brötchen eigentlich nicht als notgeilen Pornogucker eingeschätzt. Mir war es völlig unverständlich, wie man Hunderte, vielleicht sogar Tausende Kilometer fahren konnte, um sich dann dänische Pornos anzuschauen. Fest entschlossen ihm zu sagen, dass er ein Schwachkopf sei, ging ich geradewegs auf ihn zu. Als ich in seine Reichweite kam und gerade mit meiner Moralpredigt loslegen wollte, musste ich verdutzt feststellen, dass sich Brötchen ein Video anschaute, auf dem nichts als ein vor sich hin brutzelndes Kaminfeuer zu sehen war.
»Was ist?«, fragte er.
Ich zögerte. »Ich äh ... ich wollte nur mal gucken, was du machst. Außerdem fängt die Grafik-Compo jetzt an.«
»Ich gucke Fernsehen«, antwortete Brötchen. Die Sache war mir etwas peinlich.
»Ach so«, erwiderte ich. »Fernsehen, ja dann ... gut.«
Brötchen schüttelte seinen Arm und starrte auf seine Digitaluhr. »Scheiße, die ist tot, wie spät ist es?«, fragte er und rieb sich gelangweilt die Nase.
»Drei«, antwortete ich ihm.
»Drei Uhr morgens oder drei Uhr nachmittags?« Ich zögerte.
»Drei Uhr nachmittags.«
»Sicher?«
»Ja sicher, sicher«, log ich, denn mir wurde klar, dass ich es selbst nicht so genau wusste.

Brötchen schien nicht in der richtigen Stimmung, sich den Grafik-Wettbewerb anzuschauen. Anders dagegen die vielen Leute, die sich vor der großen Leinwand versammelt hatten.
Zwischen dem fünften und sechsten Bild schlenderte ein völlig besoffener Freak auf die Bühne, blickte kurz in den Saal, öffnete dann locker seine Gürtelschnalle und zog sich langsam die Hose runter, um seinen behaarten Hintern in die Höhe zu strecken. Die Menge tobte. Nachdem sich der Exhibitionist die Hose wieder angezogen hatte, verzog er sich schnell von der Bühne. Ich bekam mit, wie er seinem unten wartenden Kumpel zurief, er solle ihm den Kasten aushändigen, der ihm jetzt zustünde. Natürlich ging es um das flüssige dänische Bahnarbeiter-Glück, das die Party-Organisatoren strikt verboten und damit unfreiwillig zum Hauptzahlungsmittel gemacht hatten.
Nach dem Wettbewerb zogen Brötchen und ich mit einigen Typen, die von sich behaupteten, Hacker zu sein, in die Kantine, um etwas zu essen. Wir waren völlig übermüdet, und der Wunsch nach Schlaf nagte an meiner Konzentration. Ein dicklicher Typ erzählte stolz, dass er einmal eins von Kimble auf die Fresse bekommen hätte, was alle anderen mit »Ahs« und »Ohs« kommentierten. Ich konnte irgendwie nichts wirklich Spannendes daran finden, von einem in der Szene zwar sehr bekannten, aber nicht besonders beliebten Hacker eins auf die Nase bekommen zu haben.
»Gut«, sagte dann ein anderer Kerl, der gerade ein Paar weiße Handschuhe aus seinem Smoking holte, um sie sich überzuziehen, »wenn es jetzt Michael Jackson gewesen wäre, okay, aber Kimble?« Der Irre sprach mir aus der Seele. Brötchen stupste mich an. »Das ist einer von Silents«, flüsterte er, »die laufen hier alle so rum.«
»Wow«, dachte ich und nahm einen Schluck Cola aus seinem Glas. Brötchen lutschte noch ein wenig an seinen Spaghetti herum und schob mir dann wortlos den Teller zu.
»Was ist?«, fragte ich.
»Bin zu müde zum Essen«, gab er halb lallend von sich.
Es wäre jetzt wohl wirklich besser gewesen zu schlafen, aber der Silents-Mann hielt uns eine kleine Dose mit Koffeintabletten hin, aus der ich mir zwei nahm, um sie kombiniert mit einer Aspirin zu einem medizinischen Big Mac zu machen.

Ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren und wusste nicht einmal, welcher Tag es war. Trotz meiner Müdigkeit fühlte ich mich aber immer noch so, als sei es der erste. Die Müllberge, die mittlerweile in der Halle entstanden waren, ließen jedoch anderes vermuten. Das Treiben auf dem Partygelände schien keine Pause zu kennen, und ich ließ mich nur allzu gerne von dieser Stimmung anstecken. Als mein Kopf aber langsam nach vorne auf die Platte des Scoopex Crew-Tischs hinabzusinken begann, hatte ich genug von dem kleinen Privatkrieg gegen meinen Körper. Zwar hatte ich die Mission Cleopatra noch nicht erfolgreich beendet, hätte ich sie aber hier und jetzt getroffen, wäre es bestenfalls peinlich für mich geworden. Brötchen war in einen Wachschlafgefallen. Wir hatten schon seit einigen Stunden kein Wort mehr gewechselt, da der sprachsteuernde Teil unserer Hirne im Sparmodus lief. Es schien völlig unmöglich, Brötchen ein Signal zu geben, dass ich jetzt gerne schlafen gehen wollte, und mir wurde klar, dass das Leben ohne Sprache ziemlich schwierig sein konnte. Ich hätte es meinem Körper nicht übel genommen, wenn er sich in diesem Moment dazu entschlossen hätte zu kollabieren. Brötchen ergriff die Initiative. Er zuckte kurz zusammen, ein Blick von ihm, und wir waren uns einig: schlafen, was das Zeug hält..

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